Serie Special: Toyota – Heute wissen, was morgen sicher mehr bewegt

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Toyota Material Handling setzt auf SECOND LIFE und ermöglicht Flurförderzeugen damit mehrere Lebenszyklen. Durch professionelle Aufbereitung wird ökologischer, wirtschaftlicher und regionaler Mehrwert geschaffen. Sponsored Content

Nachhaltigkeit beginnt dort, wo Ressourcen möglichst lange genutzt werden. Toyota Material Handling Austria zeigt, wie Kreislaufwirtschaft erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden kann: Gebrauchte Flurförderzeuge erhalten nicht nur ein zweites Leben, sondern durchlaufen mehrere aufeinanderfolgende Nutzungszyklen. Damit entsteht ein Modell, das ökologische Verantwortung, wirtschaftlichen Nutzen und regionale Wertschöpfung miteinander verbindet.


Kreislaufwirtschaft statt Wegwerfprinzip
Im Zentrum von SECOND LIFE steht die Idee, den Wert eines Flurförderzeugs möglichst lange im Wirtschaftskreislauf zu halten. Bevor ein Gerät erneut zum Einsatz kommt, durchläuft es einen standardisierten Refurbishment-Prozess. Dieser umfasst eine technische Überprüfung, gründliche Reinigung, notwendige Reparaturen, eine optische Aufbereitung sowie umfassende Sicherheits- und Funktionstests. Aus dem klassischen linearen Modell „produzieren – nutzen – entsorgen“ wird so ein zirkulärer Ansatz: nutzen, aufbereiten, weiter nutzen und erst am Ende des Produktlebenszyklus recyceln. Gleichzeitig werden durch die Verlagerung der Aufbereitung nach Laxenburg Transportwege reduziert. Geräte für den österreichischen Markt müssen nicht mehr in Frankreich, Deutschland oder Polen aufbereitet werden, sondern direkt in der neuen Unternehmenszentrale.

Mehr Wert aus bestehenden Produkten
SECOND LIFE schafft nicht nur ökologische Vorteile, sondern auch zusätzlichen wirtschaftlichen Nutzen. So können Flurförderzeuge nach einer Langzeitmiete für Kurzzeit- oder Saisonmieten aufbereitet und später als qualitätsgesicherte Gebrauchtgeräte weiterverkauft werden. Im ersten Geschäftsjahr am neuen Standort konnte das Geschäft mit refurbished Geräten um 15 % gesteigert und die in Österreich aufbereiteten Geräte ausgeliefert werden. Damit wird der Wert jedes einzelnen Produkts über mehrere Nutzungszyklen hinweg maximiert.

Wertschöpfung und Know-how in Österreich
Mit dem Aufbau des modernen Refurbishment Centers in Laxenburg wurde gezielt in die Aufbereitungskompetenz in Österreich investiert. Das stärkt die regionale Wertschöpfung, schafft zusätzliche Arbeitsplätze und erhöht die Unabhängigkeit von externen Standorten. Gleichzeitig wurde das Refurbishment-Team deutlich erweitert und um zusätzliche Fachkräfte ergänzt. So entstehen wertvolles technisches Know-how, neue Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende und eine nachhaltige Stärkung des Standorts Laxenburg.

Oskar Zettl, Toyota Material Handling
Oskar Zettl, Managing Director, Toyota Material Handling Austria

Qualität als Erfolgsfaktor
Die Grundlage von SECOND LIFE bilden die Prinzipien des Toyota Production System (TPS) sowie die bewährten 5S-Grundsätze. Refurbishment wird dabei nicht als einzelne Reparatur verstanden, sondern als standardisierter, qualitätsgesicherter und kontinuierlich verbesserter Prozess. So verbindet TMHAT nachhaltiges Handeln mit operativer Exzellenz und stärkt gleichzeitig die Resilienz seiner Wertschöpfungskette. SECOND LIFE zeigt eindrucksvoll, dass der Wert eines Produkts nicht nach dem ersten Einsatz endet. Durch die Verlängerung von Lebenszyklen entstehen ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorteile gleichermaßen. Ganz nach dem Motto: Wert erhalten statt neu produzieren.

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