Serie Special: Toyota – Heute wissen, was morgen sicher mehr bewegt

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Kreislauf statt Wegwerfprinzip: Toyota Material Handling denkt Nachhaltigkeit in der Intralogistik ganzheitlich neu. Denn Nachhaltigkeit endet nicht beim Produkt selbst – sie beginnt bereits beim gesamten Lebenszyklus. Sponsored Content

Nachhaltigkeit in der Intralogistik endet längst nicht beim elektrischen Antrieb. Während emissionsarme Flurförderzeuge heute in vielen Betrieben Standard sind, rückt zunehmend ein umfassenderer Ansatz in den Mittelpunkt: Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und CO₂-Reduktion entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Toyota Material Handling zeigt, wie dieser Wandel bereits heute in der Praxis umgesetzt wird.


Langlebigkeit als strategischer Hebel
Ein zentraler Hebel liegt in der Langlebigkeit der eingesetzten Geräte. Flurförderzeuge sind klassische Investitionsgüter, die bei entsprechender Qualität und regelmäßiger Wartung oft über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte genutzt werden können. Entscheidend sind dabei robuste Konstruktionen, hohe Reparierbarkeit und eine langfristige Ersatzteilverfügbarkeit. Ziel ist es, Geräte möglichst lange im Einsatz zu halten und dadurch Ressourcenverbrauch sowie Emissionen deutlich zu reduzieren.

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns, den gesamten Lebenszyklus eines Geräts neu zu denken. Wenn wir Flurförderzeuge länger nutzen, professionell aufbereiten und wieder in den Markt zurückführen, schaffen wir echten Mehrwert für unsere Kund:innen und die Umwelt zugleich“, betont Peter Melin, M.Sc. Director Aftersales and Rental & Used, Toyota Material Handling Austria.

Aufbereitung statt Neukauf
Ein weiterer wichtiger Baustein ist die professionelle Wiederaufbereitung gebrauchter Geräte. Im Rahmen strukturierter Refurbishment-Programme werden zurückgenommene Flurförderzeuge technisch und optisch generalüberholt und erneut in den Markt gebracht. Dabei übernimmt das österreichische Refurbishment Center am Standort Laxenburg als eines von 20 europäischen Zentren eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung und Steuerung der Geräte für die industrielle Wiederaufbereitung. Gleichzeitig ermöglicht das Center Kund:innen in Österreich eine lokale, state-of-the-art Aufbereitung nach höchsten technischen Standards und mit kurzen Wegen. Dieses Prinzip verlängert den Lebenszyklus erheblich und schafft zugleich wirtschaftlich attraktive Alternativen für Unternehmen, die nachhaltige Investitionen mit Kostenbewusstsein verbinden möchten.

Nachhaltigkeit in der Lieferkette
Auch in der Lieferkette setzt Toyota Material Handling neue Maßstäbe. So kommt zunehmend CO₂-reduzierter Stahl des schwedischen Herstellers SSAB zum Einsatz. Da Stahl einen erheblichen Anteil am Gesamtgewicht und an der CO₂-Bilanz eines Flurförderzeugs hat, bietet dieser Schritt großes Potenzial. Durch emissionsärmere Produktion lassen sich Umweltwirkungen bereits vor dem eigentlichen Geräteeinsatz deutlich reduzieren.

Transparenz und messbare Ziele
Die Basis dafür bildet ein klar definierter Nachhaltigkeitskurs mit messbaren Zielen. Dazu zählen die Reduktion von Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ebenso wie die konsequente Ausrichtung an Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Regelmäßige Nachhaltigkeitsberichte sorgen dabei für Transparenz über Fortschritte und weitere Handlungsfelder.

Peter Melin

Kreislaufwirtschaft als neues Leitprinzip
Für Unternehmen bedeutet das einen Perspektivenwechsel: Nachhaltigkeit in der Intralogistik ist heute weit mehr als die Entscheidung für einen Elektroantrieb. Gefragt sind ganzheitliche Konzepte, die Energieverbrauch, Materialeinsatz, Lebensdauer und Wiederverwertung gleichermaßen berücksichtigen. Toyota Material Handling positioniert sich damit zunehmend als Partner für nachhaltige Gesamtlösungen – von langlebigen Geräten über effizienten Betrieb bis hin zur Wiederaufbereitung und Rückführung in den Nutzungskreislauf. Der Weg zur klimafreundlichen Logistik führt nicht über Einzelmaßnahmen, sondern über ein konsequent vernetztes System. Kreislaufwirtschaft wird damit vom Schlagwort zur gelebten Praxis.

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