Blind Spots Uncovered – Bestellprozesse optimal plus digital

Wie komme ich am schnellsten zum perfekten Outfit? Eine Frage, hinter der unentdecktes Potenzial steckt. Dass Bestellprozesse noch Chancen bereithalten, zeigt die Post-Tochter ACL am Beispiel Dienstkleidungsmanagement für Austrian Airlines.

ACL, die advanced commerce labs GmbH mit Firmensitz in Graz, ist seit über 25 Jahren in Digitalisierungsfragen ganz vorne mit dabei. Das Tochterunternehmen der Österreichischen Post ist erfahrene Partnerin für den Handel und für alle Unternehmen, die digitale Bestellungen abwickeln – sei es für deren Kunden oder auch unternehmensintern. Nicht nur die Frage nach dem passenden Outfit vereinfacht die ACL damit gekonnt. Mit modernsten Technologien und breitem Know-how unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, Licht auf blinde Flecke bei Digitalisierungsprozessen zu werfen, weiß ACL-Geschäftsführerin Clarissa Groll.

Die ACL DNA
ACL begleitet nationale und internationale Händler und Markenhersteller bei Digitalisierungsprozessen – angefangen beim Aufbau eines E-Commerce-Geschäfts bis hin zur vollständigen Integration stationärer sowie digitaler Systeme und Verkaufskanäle. Herz des Unternehmens sind die insgesamt 130 Mitarbeitenden an den Standorten Graz, Rosental an der Kainach, Wien und München. Die ACL trägt dabei eine tief verwurzelte Logistik-DNA in sich: Entstanden ist sie nämlich ursprünglich als IT-Partnerin für ein Logistik-Unternehmen. Diese Nähe zum Sektor prägt die ACL bis heute, die es sich auch zur Aufgabe gemacht hat, die Komplexität logistischer Abläufe in digitalisierten E-Commerce Use Cases abzubilden.

Immer Best Dressed
Ein in diesem Kontext unterschätzter unternehmensinterner Prozess ist das Dienstkleidungsmanagement, das oft noch analog und mit viel manuellem Aufwand abgewickelt wird. Er bietet enormes Digitalisierungs- und Automatisierungspotenzial, denn je komplexer die Berechtigungen, Rollen sowie die sich stetig ändernden Sicherheitsanforderungen an die Ausstattung, desto komplexer werden auch die Prozesse dahinter. Zu den namhaften ACL-Kunden in diesem Bereich zählt auch Austrian Airlines. Für Österreichs größte Fluggesellschaft wurde kürzlich das neue digitale Uniform-Bestellsystem eDress umgesetzt. Seit Juli 2026 wickeln damit rund 5.000 Mitarbeitende von Austrian Airlines den Bezug ihrer Uniformen einfach und digital selbst ab. Das Projekt reiht sich damit in die bestehende ACL-Erfahrung mit Corporate-Shops für Dienstbekleidung ein, die das Unternehmen unter anderem bereits für die Lufthansa, Condor, die Deutsche Bahn und die Österreichische Post umsetzt. Viele Unternehmen weisen in ihren Prozessen Parallelen auf, sodass sich das bewährte System smart adaptieren lässt – mit dem Ziel, Effizienzen zu heben und das Serviceerlebnis für Mitarbeitende spürbar zu verbessern.

Clarissa Groll ACL
Clarissa Groll

Über Clarissa Groll
Die gebürtige Salzburgerin und studierte Betriebswirtin hat schon früh ihre Leidenschaft für Digitalisierungsmodelle und E-Commerce entdeckt. Seit 2018 bringt sie ihre Expertise bei der ACL ein – zunächst als Mitarbeiterin im Business Development und im IT-Projektmanagement, später im Bereich Growth und Marketing. Seit 2024 hat sie gemeinsam mit Bernhard Erkinger die Geschäftsführungsposition inne. Ihr Fokus: Vertrieb, Marketing, Kunden sowie neue Lösungen und Produkte. Wo es komplex wird, da fühlen sich die ACL und auch Clarissa Groll wohl. Denn Handel und E-Commerce sind extrem dynamische Bereiche, die Kundennähe voraussetzen, um innovative Antworten auf Herausforderungen zu finden. „Wir hören unseren Kunden zu, richten uns nach ihren Anforderungen aus und bleiben dadurch relevant. Digitalisierungsentscheidungen sollten nicht verschoben werden, auch wenn die Projekte initial komplex sind. Mit den richtigen Partnern Prozesse zu analysieren und digital abzubilden, zahlt sich in der Regel schon kurzfristig aus und ist essenziell, um zukunftsfähig zu bleiben“, so Clarissa Groll.

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