Aktuelles aus der und für die Logistik
Freie Lagerflächen im Hafen Wien, auch prädestiniert als Umschlagsplatz für die Bauwirtschaft, Jetzt Anfragen
Der Hafen Wien bietet die besten Voraussetzungen für den direkten und indirekten Umschlag von Massengütern.
Dazu gehört reichlich Platz: Unsere Schüttgutlagerhallen fassen 7.200m³, die Lagerboxen und Rohstoffhallen haben insgesamt 3.000 m2.
Darüber hinaus verfügen wir über 10.000m2 Freilagerflächen.
Unsere Kunden profitieren von einem umfangreichen Gerätepark, der am neuesten Stand der Technik gehalten wird. Dazu gehören bspw. individuell nutzbare Förderbandsysteme, Bagger, Radlader und diverse Krananlagen.
Am Hafen Wien be- und entladen wir LKWs, Schiffe und Züge. Selbst der Umschlag von Big Bags sowie die Beladung von Silo-LKWs ist am Hafen Wien möglich.
Serie Special: Toyota – Heute wissen, was morgen sicher mehr bewegt
Sponsored Content – Toyota Material Handling setzt auf SECOND LIFE und ermöglicht Flurförderzeugen damit mehrere Lebenszyklen. Durch professionelle Aufbereitung wird ökologischer, wirtschaftlicher und regionaler Mehrwert geschaffen.
Nachhaltigkeit beginnt dort, wo Ressourcen möglichst lange genutzt werden. Toyota Material Handling Austria zeigt, wie Kreislaufwirtschaft erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden kann: Gebrauchte Flurförderzeuge erhalten nicht nur ein zweites Leben, sondern durchlaufen mehrere aufeinanderfolgende Nutzungszyklen. Damit entsteht ein Modell, das ökologische Verantwortung, wirtschaftlichen Nutzen und regionale Wertschöpfung miteinander verbindet.
Wissen Statt Datenlücken – Keine Chance für Stille Post
Der Informationsaustausch entlang der Supply Chain ist bereit für umfassende Digitalisierung samt Vernetzung, ist Martin Bachmann überzeugt. Ziel: Aus Ladungsträgerdaten Optimierungspotenziale sowie fundierte Entscheidungen ableiten.
Eine voll digitalisierte Lieferkette, Waren, die wirklich immer ankommen – vollständig, unversehrt, am richtigen Ort und genau zur richtigen Zeit. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es derweil tatsächlich auch noch. Denn die dazu benötigte digitale Supply Chain ist heute noch nicht durchgehend realisiert. Auf dem Weg der Güter von Unternehmen zu Unternehmen sind die individuellen Systeme und Silos meist bereits gut aufgestellt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die gesamte Lieferkette digital ist, denn zwischen Warenausgang, Transporteur und Wareneingang fehlt oft noch viel an Kontext. Das Optimierungspotenzial liegt nun in der Vernetzung von Ladungsträgern, um das durch ihre Bewegungen gewonnene Wissen entlang der gesamten Lieferkette verfügbar zu machen, weiß Martin Bachmann, Regional Sales Director DACH bei CLC.
Serie Special: Transformativ – Kreative Modelle für eine fitte Zukunft
Zukunftsfitness hat viele bunte Gesichter. Wer Strukturen schafft, die Veränderung zulassen, bleibt auch in unsicheren Zeiten am Steuer. Kari Schmachtl zeigt mit einem umfassenden Blick, wie das in der Praxis von Industrie und Logistik gelingen kann.
Es ist nicht der Fußballtisch, der das kreativ-innovative Start-up-Mindset eines Unternehmens definiert. Es ist seine Kultur und Organisation, die Raum schafft für Ideen. Den meisten Menschen mangelt es nicht an Kreativität und viele daraus entstehende Vorschläge klingen großartig. Dennoch braucht es die Wirtschaftlichkeit als Filter und Stimme der Vernunft, um die richtigen Themen zu finden, die wahre technologische und kulturelle Innovationen für die Zukunft hervorbringen. Weiters benötigt es Commitment, Ressourcen und manchmal auch den Mut, eingeschlagene Wege wieder zu verlassen, um zielführendere zu beschreiten. Wie sich all diese Aspekte vereinen lassen? Kari Schmachtl, Eigentümer und Geschäftsführer der Schmachtl GmbH gibt spannende Einblicke.
Brüsseler Spitze Direkt
How the EU’s expanding network of trade agreements creates new opportunities for European businesses while strengthening Europe’s position in an increasingly uncertain global economy.
At the Nationaal Douanecongres in Rotterdam on 8 October 2026, Godfried Smit delivered a presentation on the growing strategic importance of the European Union’s free trade agreements (FTAs). Focusing particularly on the EU’s trade relationships with Mercosur, India and Mexico, he explored how these agreements contribute to Europe’s strategic autonomy while creating tangible opportunities for importers, exporters and internationally active businesses.
Blind Spots Uncovered – Bestellprozesse optimal plus digital
Wie komme ich am schnellsten zum perfekten Outfit? Eine Frage, hinter der unentdecktes Potenzial steckt. Dass Bestellprozesse noch Chancen bereithalten, zeigt die Post-Tochter ACL am Beispiel Dienstkleidungsmanagement für Austrian Airlines.
ACL, die advanced commerce labs GmbH mit Firmensitz in Graz, ist seit über 25 Jahren in Digitalisierungsfragen ganz vorne mit dabei. Das Tochterunternehmen der Österreichischen Post ist erfahrene Partnerin für den Handel und für alle Unternehmen, die digitale Bestellungen abwickeln – sei es für deren Kunden oder auch unternehmensintern. Nicht nur die Frage nach dem passenden Outfit vereinfacht die ACL damit gekonnt. Mit modernsten Technologien und breitem Know-how unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, Licht auf blinde Flecke bei Digitalisierungsprozessen zu werfen, weiß ACL-Geschäftsführerin Clarissa Groll.